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<pre>Schweden hat sich in der „Todesgruppe A“ mit Frankreich und den Niederlanden als Tabellenzweiter durchgesetzt. Während „Les Bleus“ sich den Gruppensieg sichern konnten, behielt die Elf von Trainer Janne Andersson im Duell mit der „Elftal“ die Oberhand.  <p> Leverkusen ist in Hoffenheim über ein 1:1 nicht hinausgekommen und will mit einem Heimsieg gegen den Tabellenletzten den Sprung auf Platz vier schaffen. Ã„hnliches gilt für die Knappen, die mit dem aktuellen Aufsteiger nach dem enttäuschenden 1:1 in der Hinrunde ein Hühnchen zu rupfen haben.  <p>  Nach nur einem Sieg in den letzten sechs Quali-Spielen stehen die Vorzeichen jedenfalls alles andere als gut. <p> Bei einem Blick auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle gehen die Frankfurter als Favorit in dieses „Pokal-Derby“. Die Eintracht spielt um die Europapokal-Plätze mit, die Mainzer sind akut abstiegsgefährdet. <p>  Am vergangenen Wochenende beschloss die Bundesliga mit dem 17. Spieltag erst im neuen Jahr die Hinrunde. Ganz oben und unten in der Tabelle blieb dabei alles beim Alten. So hat sich der FC Bayern München wie gewohnt den „Herbstmeistertitel“ geholt.  </pre>


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<pre>Nicht ganz so düster, aber dennoch keineswegs komfortabel gestaltet sich die Situation für Bayer Leverkusen. Der deutsche Vertreter muss am Mittwochabend in der heimischen BayArena einem 0:1-Rückstand hinterherlaufen. Und zwar gegen niemand geringeren als Lazio Rom, das die Vorsaison als beachtlicher Tabellendritter der italienischen Serie A beschloss.  <p> Denn der FCA zählte im Herbst zu den Überraschungsmannschaften. Ursprünglich als Abstiegskandidat gehandelt, sind die Augsburger vor der Rückrunde nur vier Punkte von einen internationalen Startplatz entfernt.  <p>  Ausschlaggebend hierfür: Eine Liga-Siegesserie von drei Spielen, mit dem jüngsten 2:0-Heimerfolg gegen Verfolger Leipzig als Sahnehäubchen, sowie die aktuelle Krise des vormaligen Spitzenreiters Borussia Dortmund, der über denselben Zeitraum hinweg nur ein mickriges Pünktchen sammelte. <p> Abgeschlossen wird der Spieltag am Sonntag (17:30 Uhr) mit der Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Köln. Die Schwaben wollen nach der Zitterpartie in der vergangenen Spielzeit heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Dasselbe gilt wohl für die Geißböcke. Allerdings sind die Hoffnungen auf einen Platz weiter oben aufgrund der Verstärkungen und der gelungenen Vorbereitung groß. <p>  Nach der recht heftigen 1:4-Abfuhr im vergangenen Mai bekommt der italienische Meister aus Turin nun zunächst vor heimischer Kulisse die Gelegenheit geboten, sich an Real Madrid für die ärgerlicherweise entgangenen Titelfreuden zu revanchieren.  </pre> 


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<pre> Die Bayern sollten also bei ihrem Viertelfinalgegner nachfragen, wie sie bei Atletico einen Sieg eingefahren haben. Der FCB hat die Portugiesen mit einem Gesamtscore von 3:2 bezwingen können. Die Spielweise der Madrilenen dürfte den Münchnern nicht entgegen kommen.  <p> Der Samstagnachmittag verspricht dagegen vor allem Spannung im Abstiegskampf, denn in allen fünf Spielen, die um 15:30 Uhr angepfiffen werden, ist ein Team im Einsatz, das aktuell einen Platz zwischen 13 und 17 einnimmt.  <p>  Dagegen konnten die Stuttgarter mit dem 2:1-Heimsieg über Dortmund viel Selbstvertrauen tanken. <p>  Was die bisherigen direkten Duelle betrifft, so lassen sich daraus vermutlich nur wenige Schlüsse ziehen. Das letzte Aufeinandertreffen, damals noch in der höchsten Spielklasse, liegt schließlich schon mehr als 22 Jahre zurück. <p>  Frag nach bei Marin Cilic, seines Zeichens Nummer sieben der Weltrangliste. Obwohl der Kroate ebenfalls ein starkes Turnier spielte, war er Wawrinka im Viertelfinale hoffnungslos unterlegen. Bereits nach drei Sätzen musste Cilic mit gesenktem Haupt von dannen ziehen.  </pre>


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<pre> Zwar mag es ein offenes Geheimnis sein, dass so manch prominenter Kitzbühel-Besucher mehr den legendären VIP-Partys entgegenfiebert als dem sportlichen Geschehen.  <p> Denn von der Frau, die vor drei Jahren mit Mumm, Mut und eiskalten Nerven ins Endspiel stürmte, ist derzeit nur wenig zu sehen. Bei den French Open im Mai scheiterte sie schon in Runde 1 an einer Qualifikantin, in der Weltrangliste ist sie nur noch die Nummer 81.   <p> Mehmed Bazdarevic gab sich auch nach dem 1:1 im Hinspiel recht zuversichtlich. Der Teamtrainer der Bosnier erwartet noch aggressivere Iren, geht aber davon aus, dass sich seine Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel vor allem offensiv steigern kann. Die Bosnier reisen mit ihrer stärksten Formation, angeführt von Edin Dzeko, an. <p>  Die Gauchos kommen deshalb mit ihrer stärksten Truppe nach Pesaro, eine Kleinstadt an der Adria-Küste, wo sie auf einem Sandplatz von den Italienern empfangen wird.  <p> Die „Rothosen“, die momentan auf Rang 17 stehen und drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz bzw. sechs Zähler auf Platz 15 haben, müssen dringend punkten.  </pre>


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<pre> Und auch Ã–sterreichs „Dominator“ weiß natürlich, dass Nadal in seiner Lieblings-Sandkiste nur ganz schwer zu besiegen ist.  <p> Dank des komfortablen Zwischenstands nahm Pep Guardiola die beiden Fehlschüsse des späteren Dreifach-Torschützen Agüero mit Humor.  <p>  So bleibt etwa bereits am Dienstagabend eine der beiden besten Mannschaften des Vorjahres auf der Strecke; die Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern sorgt für einen frühen Knüller, auf den man in anderen Jahren bis zum Finale warten muss. <p>  Unerfreuliche Testspiel-Niederlagen gegen Tschechien, Weißrussland und Norwegen halten zwar dazu an, die Erwartungen besser nicht zu hoch zu schrauben; in der Gruppenphase sollten die Spieler dann aber doch von den hier gesammelten Erfahrungen profitieren.  <p> In Bremen wird dem Saisonstart gegen den FC Schalke 04 entgegen gefiebert. Die Gastgeber haben unter Viktor Skripnik bereits in der letzten Saison die Kurve gekriegt und wollen den erfolgreichen Weg weitergehen. In Gelsenkirchen soll sich Neo-Coach AndrÃ© Breitenreiter bewähren. Man darf gespannt sein, wie sich der ehemalige Paderborn-Trainer bei einem großen Klub schlagen wird.  </pre>


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